Trinkwasser in der Schweiz: Wie sauber ist unser Wasser wirklich?
Aktualisiert: 9. Sept.
PFAS, Mikroplastik & Co. – Warum moderne Wasserfiltration immer wichtiger wird
Die Schweiz gilt zu Recht als Wasserschloss Europas. Unser Trinkwasser wird streng kontrolliert und gehört weltweit zu den qualitativ hochwertigsten. Doch „sauber“ bedeutet nicht automatisch, dass Wasser frei von allen unerwünschten Spurenstoffen ist. Unsere Wasserressourcen stehen zunehmend unter dem Einfluss von Landwirtschaft, Industrie, Verkehr, Siedlungsgebieten und alltäglichen Konsumprodukten. Das Bundesamt für Umwelt weist darauf hin, dass zahlreiche Mikroverunreinigungen in Schweizer Gewässer gelangen können – darunter Pestizide, Arzneimittel und weitere chemische Stoffe. Auch kleine Kunststoffpartikel gelangen über verschiedene Wege in die Gewässer. Eine Stoffgruppe rückt dabei besonders in den Fokus: PFAS.

PFAS – Die „Ewigkeitschemikalien“
PFAS steht für per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen. Diese künstlich hergestellten Chemikalien werden seit Jahrzehnten eingesetzt, beispielsweise in Beschichtungen, Imprägnierungen, Feuerlöschmitteln und zahlreichen industriellen Anwendungen. Zudem kommen PFAS in Düngemitteln und Pestiziden in der Landwirtschaft vor und gelangen so in unser Grundwasser.
Das Problem: Viele PFAS sind extrem langlebig und werden in der Umwelt nur sehr langsam abgebaut. Deshalb werden sie häufig als Ewigkeitschemikalien bezeichnet.
Wie verbreitet PFAS inzwischen sind, zeigt eine Schweizer Untersuchung besonders deutlich: Bei einer Pilotstudie des nationalen Grundwassermonitorings NAQUA wurden rund 550 Messstellen auf 26 verschiedene PFAS untersucht. PFAS wurden an knapp der Hälfte der Messstellen nachgewiesen. Auch in verschiedenen Trinkwasserproben wurden Rückstände gefunden. Das bedeutet nicht, dass Schweizer Trinkwasser generell gefährlich ist. Die Trinkwasserversorgung unterliegt strengen gesetzlichen Vorgaben und Grenzwerten. Es zeigt jedoch etwas anderes: Unsere Wasserressourcen sind nicht mehr automatisch frei von modernen Umweltchemikalien.
Und was ist mit Mikroplastik?
Auch Kunststoffpartikel sind heute in unserer Umwelt weit verbreitet. Mikroplastik kann unter anderem aus dem Zerfall größerer Kunststoffteile, synthetischen Textilien, Reifenabrieb und weiteren Quellen entstehen. Ein Teil dieser Partikel gelangt über Abwasser und diffuse Wege in unsere Gewässer. Schweizer Kläranlagen können bereits einen großen Anteil bestimmter Kunststoffpartikel zurückhalten. Eine vollständige Eliminierung sämtlicher Partikel und Mikroverunreinigungen ist jedoch in der Kläranlage nicht möglich.
Damit stellt sich für viele Menschen eine ganz praktische Frage:
Kann ich die Qualität meines Trinkwassers zu Hause zusätzlich beeinflussen?
Die K8: Die Kombination von Filtration und Wasserionisierung
Genau hier setzt die Kangen K8 von Enagic an. Die K8 kombiniert eine integrierte Wasserfiltration mit anschließender Elektrolyse. Das Leitungswasser wird zunächst durch den Filter geführt und danach elektrolytisch aufbereitet. Enagic beschreibt den Filter unter anderem als geeignet zur Reduktion von Chlor, unangenehmen Geschmacks- und Geruchsstoffen sowie Sedimenten bis etwa 5 Mikrometer.

Besonders interessant: PFOS und PFOA
Für den F8-Filter, der speziell für die Leveluk K8 verwendet wird, veröffentlichte Enagic Japan Ergebnisse eines von einer unabhängigen Stelle durchgeführten Filtrationstests. Dabei wurde die Entfernung von PFOS und PFOA – zwei bekannten PFAS-Verbindungen – unter einem standardisierten Prüfverfahren bestätigt. Das ist ein wichtiger Unterschied zwischen einer allgemeinen Werbeaussage und einem konkreten Prüfresultat:
PFOS und PFOA wurden für den F8-Filter der K8 in einem entsprechenden Filtrationstest untersucht und ihre Entfernung wurde bestätigt.
Bei PFAS sollte man dennoch genau hinschauen: PFAS ist eine sehr große Stoffgruppe mit Tausenden unterschiedlichen Verbindungen. Nicht jede PFAS-Verbindung lässt sich mit Aktivkohle gleich gut entfernen. Das BAFU weist ausdrücklich darauf hin, dass insbesondere kleinere und mobilere PFAS schwieriger zu entfernen sein können. Deshalb gilt: Die K8 ist keine Garantie dafür, dass jede einzelne PFAS-Verbindung vollständig aus jedem Wasser entfernt wird. Gerade diese Differenzierung macht eine seriöse Wasserberatung aus.
Wasserqualität beginnt zu Hause
Wir können nicht verhindern, dass unsere Umwelt mit neuen Stoffen belastet wird. Aber wir können bewusste Entscheidungen darüber treffen, welches Wasser wir täglich trinken. Kangenwasser verbindet Filtration mit Wasserionisation – für Menschen, die bei ihrem Trinkwasser nicht nur auf den Geschmack, sondern auch auf die Aufbereitung Wert legen. Denn Wasser ist unser täglicher Begleiter.
Je mehr wir über die Qualität unserer Wasserressourcen wissen, desto bewusster können wir mit diesem wertvollen Lebensmittel umgehen. The Living Water
Kangenwasser – Gesundes Wasser, gesund leben. Entdecke und erfahre mehr über moderne Wasseraufbereitung bei dir zuhause. www.thelivingwater.ch




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